Condition Monitoring – copy

Zuverlässige Instandhaltung für Ihre Maschinen

CM- Labor

Finden Sie mit uns die passende Lösung!

Laptop mi Hand
Energie- und
Medienflussmonitoring

Setzten Sie Ihr Ressourcen optimiert ein!

Schmierfinger

Kein Problem ist uns zu schwierig!

previous arrow
next arrow

 

Wer wir sind

Das Team Messfeld hat sich zur Aufgabe gemacht SIE mit unserer ganzen Kraft und unserem gesamten Know-how zu unterstützen und mit IHNEN Ihre Herausforderungen zu meistern. We work to solve your problems!

Was wir tun

Die Messfeld GmbH bietet innovative Lösungen im Bereich der Instandhaltung. Innovative Messtechniken, umfangreiche Trainingsangebote, sowie stetige Forschungsarbeit zeichnen unsere Kerngebiete aus.

Kontaktieren Sie uns

Sie haben noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder per E-Mail!

NEWS
Die Messfeld GmbH bietet innovative Lösungen im Bereich der industriellen Messtechnik – von der Schwingungsmesstechnik über Ultraschallmessungen bis zur Infrarotmesstechnik. Die Kompetenz reicht von der Entwicklung komplexer messtechnischer Hard- und Softwarelösungen bis hin zu integriertem Condition- und Energiemonitoring. Die Integration dieser Monitoringlösungen in die Automatisierung ist die große Stärke der Messfeld GmbH. Sie bietet als kompetenter Partner ganzheitliche Systemlösungen mit durchgängiger Systemintegration und entsprechenden Schulungen an. Unsere besonderen Stärken sind die strategische Beteiligung an Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie der Einsatz neuer Technologien und Ansätze, um den Kunden jeweils optimale Lösungen bieten zu können. Dies betrifft auch die Holzbranche, und dabei insbesondere die Parkettproduktion. Parkett besteht aus mehreren Schichten von Holz, die miteinander in unterschiedlichen Schritten verleimt werden. Dabei können Fehlstellen entstehen, an denen kein Leim aufgetragen wird. Der Qualitätsmangel wird normalerweise erst beim Verlegen des Parketts erkannt. Werden diese Stellen angeschnitten, kann das Parkett nicht mehr einwandfrei verwendet werden. Teure Reklamationen sind die Folge. Unser Ziel war die automatische Erfassung von beleimten und nicht beleimten Stellen zur Optimierung des Herstellungsprozesses und das Erkennen von Astlöchern. Auf dem Weg zum automatisierten Prozessschritt zur Verbesserung der Qualität in der Parkettherstellung ist der Aufbau einer durchgängigen Messkette nötig, die in der rauen Umgebung (Staub, Hitze, Feuchte) eingesetzt werden kann. Mit Infrarotkameras wird die Abstrahlung des Parketts erfasst. Flächen, die beleimt sind, zeigen einen deutlich anderen Emissionsgrad als nicht beleimte Stellen. Das Parkett hat zwar über seine gesamte Fläche die gleiche Temperatur, die nasse – beleimte – Fläche weist aber einen deutlich anderen Emissionswert auf. Dies bezeichnet man als »Wet-Effekt«. Zusätzlich wurde die Erfassung von Astlöchern entwickelt. Diese sind ebenfalls nicht beleimt, allerdings auch keine Fehlstellen. Um sie von nicht beleimten Stellen zu unterscheiden, muss zusätzlich ein 3D-Abstandssensor verwendet werden. Bis dato gibt es kein System, das Fehlstellen oder Astlöcher automatisiert erfassen kann. Die Besonderheit dieser Methode ist, dass sie sich unabhängig von der Farbe des Leims oder Lacks und unabhängig vom Untergrund einsetzen lässt. Die Verwendung von Infrarotkameras vereinfacht die Erfassung wesentlich. Die vorhandene Problemstellung wurde von mehreren Parkettherstellern als relevante Prozessverbesserung genannt. Die Recherchen und der intensive Austausch mit den Anwendern haben gezeigt, dass es hier noch keine Lösung auf dem Markt gibt. Sie wäre ein Durchbruch in der Branche. […] Weiterlesen…
 Im Zuge eines Interviews bei Autlook diskutiert Fr. Ing DI Jutta Isopp über Machine Learning und was passieren muss damit es in der Praxis ankommt. Seit wann ist Machine Learning für Sie ein Thema? Seit mehr als 10 Jahren, automatisiertes Lernen gibt es doch schon einige Zeit. Komplexe Aufgaben werden mehr und mehr in die Automatisierung transferiert, Datenerfassung und -speicherung ist technisch bereits gut gelöst. Es geht jetzt darum, mit den Daten auch nutzbringend zu arbeiten.  Wo sind Einsatzmöglichkeit und nachfrage am größten? Wir sind in der Instandhaltung tätig, da ist der Hype um Predictive Maintenance recht hoch. Ich sehe jedoch eine Diskrepanz zwischen dem, was versprochen wird, und dem, was tatsächlich umgesetzt werden kann. Dies liegt daran, dass mit den vorhandenen Daten noch zu selten aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen sind.  Wie ist die Datenlage, die man in der Industrie vorfindet? Hier sieht man derzeit die Kluft zwischen den Datenanalysten und dem, was in den Unternehmen tatsächlich an Daten vorliegt. Derzeit gibt es eine große Lücke bei der Umsetzung von Condition Monitoring. Für die Erfassung von instandhaltungsrelevanten Daten sind noch einige Hausaufgaben zu machen.  Welche Tools, Verfahren, Technologien sind für die am sinnvollsten? Wir beginnen immer mit einem Datenreifecheck, erst daraus ergibt sich der mögliche Ansatz für Tools und Verfahren. So unterschiedlich die Kundenbedürfnisse sind, so vielfältig sind auch die angebotenen Lösungen. Die großen SPS-Hersteller haben bereits viel in Analytics und ML investiert, das bringt den Vorteil einer guten Integrationsmöglichkeit in bestehende Industrieumgebungen.  Wie erleben Sie Nachfrage und Akzeptanz von ML in den Unternehmen? Zwischen der Welt der Data Scientists und der Maintenance gibt es noch große Verständnisschwierigkeiten, hier ist noch “Übersetzungsarbeit” zu leisten. Oft bestimmen auch die Tools die Anwendung und nicht die Problemstellung das Tool, daher ist die Verunsicherung der Anwender recht groß.  Die Grenzen des Systems: Wofür eignet sich ML nicht? Innerhalb überschaubarer Systemgrenzen und gut definierter Anforderungen lassen sich mit ML bereits gewaltige Verbesserungen erzielen, nicht aber in einem komplexen Industriesystem mit Einzelmaschinen und schlecht definierten Ereignissen. Derzeit ist der Aufwand zum Nutzen oft noch sehr hoch. Dies wird sich aber mit der Anzahl umgesetzten Projekten deutlich bessern.  Nutzen Sie die Chance und holen sich Ihr Exemplar des Autlook  >> […] Weiterlesen…
Die ersten „Master of Science“ aus dem Maintenance-Bereich mit Mit-Initiatorin Jutta Isopp (Trainingsakademie für Instandhaltung & Produktion)  vlnr.: Dietmar Längauer (Worthington Industries), Ing. Martin Komornik, BA (Takeda), Jutta Isopp, Ing. Manfred Enzinger (Zellstoff Pöls) und Nenad Todorovic (Wioss Witron). Fotocredit: Donau-Universität Krems, Piswanger, Abdruck honorarfrei  Wir gratulieren  herzlichst! 2017 startete an der Donau-Universität Krems der europaweit erste Universitäts-Lehrgang mit Masterabschluss mit der Spezialisierung „Industrial Maintenance Management“ und nun haben die ersten Teilnehmer ihre Master Thesen erfolgreich verteidigt und sehen voller Vorfreude der Graduierung entgegen. Möglich gemacht wurde dieser Lehrgang durch die gemeinsame Gestaltung des Curriculums durch die Donau-Universität Krems, die für die allgemeinen Fächer verantwortlich zeichnet, die Trainingsakademie für Instandhaltung unter der Leitung von Ing. Dipl.-Ing. Jutta Isopp (Messfeld GmbH) und Dipl.-Ing. Dr. Andreas Dankl (dankl+partner consulting | MCP Deutschland). Die Teilnehmer dieser ersten Durchführung mit dem Instandhaltungsschwerpunkt sind ausnahmslos erfahrene Instandhalter oder vereinzelt auch im Facility Management tätig. Sie haben ihre Karrieren bislang auch ohne „akademische Weihen“ gut vorantreiben können, doch alle hatten bereits zu Beginn des Studiums das Ziel, der Instandhaltung durch die akademische Aufarbeitung einen besseren Stellenwert zu geben. Die Abnahme der Thesen durch die Kommission der Donau-Universität Krems war sehr erfolgreich. Es ist abzusehen, dass die Ergebnisse der Arbeiten für die Instandhaltung im Gesamten innovative Ansätze bringen, natürlich den jeweils betroffenen Unternehmen die zukünftige Gestaltung des Maintenance-Bereiches maßgeblich erleichtert und nicht zuletzt den Benchmark für nachfolgende Studierende an der Donau-Universität Krems setzt.  Übrigens: Es gibt noch Plätze für den nächsten Lehrgangsstart im November. Der Universitätslehrgang „Management und IT“ mit verschiedenen Spezialisierungen (neben „Industrial Maintenance Management“ sind das „Strategie, Technologie und Management“, „IT-Consulting“, „Supply Chain Management“ und „Information Security Management“, also alles Themen, die im Zeitalter von Industrie 4.0 besondere Aufmerksamkeit verdienen) dauert vier Semester und schließt mit „Master of Science (MSc) ab. Mehr Infos unter www.donau-uni.ac.at/mit […] Weiterlesen…