Maintenance Competence Center

Das ‚Maintenance Competence Center‘, aufgebaut von Messfeld, dankl+partner consulting und Salzburg Research, dient als erste österreichische Anlaufstelle für anwendungsorientierte Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte im Bereich Instandhaltung.

Partner:

dankl+partner consulting gmbh
salzburg research

i-maintenance Forschungsprojekt

i-Maintenance entwickelt innovative methodische und technologische Ansätze zur Bewältigung der Herausforderungen der digitalen Transformation in der Instandhaltung und arbeitet zugleich einen Leitfaden zur Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs des Instandhaltungspersonals und für den Wissenstransfer aus.

 

Das Ziel des Projekts besteht in der Entwicklung eines Werkzeugkastens, der die Projektpartner als Begleiter der digitalen Transformation und als Wegweiser von der traditionellen in die moderne Instandhaltung qualifiziert. Der Werkzeugkasten umfasst einerseits methodische Ansätze zur Bestimmung des Reifegrads eines Unternehmens und daraus abgeleiteten Asset- und Maintenance-Management-Strategien. Andererseits beinhaltet er einen innovativen technologischen Ansatz (i-Maintenance Toolset) zur Sammlung, Verteilung und Interpretation von instandhaltungsrelevanten Informationen in den funktionalen Software-Komponenten eines modernen Instandhaltungssystems.

 

Partner:

 

Messfeld Logo
dankl+partner
Salzburg Research
IPN
Schlotterer Logo
Wien Energie
isproNG
 

In DeSSnet werden mit Hilfe von hochentwickelten, drahtlosen Sensornetzwerken Daten erfasst, zeitnah analysiert und, auf deren Basis, komplexe Prozesse gesteuert. Das zentrale Ziel des K-Projektes ist es, die Einführung und den Betrieb von Sensornetzwerken in Zukunft möglichst zuverlässig und kosteneffizient zu ermöglichen.

Das Projekt konzentriert sich dazu auf ausgewählte, zukunftsorientierte, zentrale Grundlagentechnologien für drahtlose Sensoren und Kommunikation, um Sicherheit, Zuverlässigkeit, Interoperabilität und Energieeffizienz zu gewährleisten, sowie auf Analytik unter besonderer Berücksichtigung der Zeitdimension innerhalb der Anwendungen und Services. Dies erfordert die Entwicklung einer neuen Generation von Sensorik-, Kommunikations- und Analytiklösungen, welche auch für herausfordernde industrielle Umgebungen (wie z.B. für Instandhaltungsaufgaben) geeignet sind.

 

Partner:

 

Messfeld Logo
AVL Logo
PPE Logo
NXP Logo
Ortner Logo
Haas Logo
IAIK TU Graz Logo
IHF Logo
Infineon Logo
Internet of Things 40 Logo
Joanneum Research Logo
Lakeside Labs Logo
Treibacher Logo
Weitzer Parkett Logo
Yagoba Logo
 

Das KWF Forschungsprojekt SPIDERMON dient als Werkzeug zur leichteren Auswahl von Condition Monitoring Methoden und CM Systemen. Ziel ist eine bessere Vernetzung und Nutzung von Daten aus dem CM für die Ansätze Predictive Maintenance. SPIDERMON unterstützt die applikationsorientierte Auswahl von Condition Monitoring. Die 'Spinne’ - SPIDER durchläuft ein Schema zur Auswahl von Monitoringmethoden. Das SPIDERNET - 'Spinnennetz’, generiert ein "best practice" CM-System aus verfügbaren Automatisierungskomponenten.

 

 


Condition Monitoring ist eine wichtige Methode, um den Zustand von Produktionsanlagen zu erfassen und darauf basierend Instandhaltungsmaßnahmen zu optimieren (Predictive Maintenance). Ein Lösungsansatz um bestehende Hürden in diesem Umfeld zu überwinden kann die Verwendung von Sensoren mit Drahtloskommunikation darstellen (die teure Kabelinstallation entfällt). Allerdings leidet in sehr rauen industriellen Umgebungen (schmutziger Wasserdampf, Metallgehäuse, Hitze oder durchaus auch unter Reinraumbedingungen) die Robustheit der Datenübertragung. Eine Lösung für diese große Herausforderung kann ein drahtloses Netzwerk aus Sensoren sein.

Das Sondierungsprojekt „OptiMon“ soll helfen technische und wirtschaftliche Fragen abzuklären wie z.B. Was sind die derzeitigen Szenarien und Kundenanforderungen und welche zukünftigen Szenarien und Trends sind identifizierbar? Wie gut (robust und sicher) kann eine drahtlose Informationsübertragung in rauen industriellen Umgebungen gemacht werden? Ist ein energieautarker Betrieb möglich? Welche Sensoren/Systeme gibt es auf dem Markt? Ist ein drahtloses System wirtschaftlich sinnvoll? Wo ergibt sich welcher quantitative Kundennutzen? Welches sind die Innovations- und Entwicklungspotentiale für ein Nachfolgeprojekt?

 

Start des Forschungsprojektes: Oktober 2016

 

Partner:

 


Die Messfeld GmbH untersucht im Auftrag der Lakeside Science & Technology Park GmbH den Energiefluss der gesamten Anlage. Im Zuge des Projekts werden unsere Kennzahlen mit der Wahrnehmung von parkinternen Mitarbeitern vergliechen.

 

Bei unseren nächtlichen Untersuchungen stießen wir dabei nicht nur auf thermografische Daten…


‚Instandhaltung 4.0‘ ist die Bezeichnung einer öffentlich geförderten Sondierungsmaßnahme, die der Frage nachgeht, wie sich die vierte industrielle Revolution auf den Instandhaltungssektor und auf die Instandhalter/-innen auswirken wird. Die ambitionierte Fragestellung bearbeitete Messfeld gemeinsam mit den Partnern dankl+partner consulting, Salzburg Research und Bilfinger Chemserv

 
Mithilfe einer Gruppe von internationalen Expert/-innen aus Wirtschaft und Wissenschaft wurden drei alternative Zukunftsbilder erstellt und bewertet:
Entwicklungsszenarien & Handlungsempfehlungen >>

Zu dem Sondierungsprojekt gehörte eine detaillierte Befragung der am Wertschöpfungsprozess der Fertigungsindustrie Beteiligten um Instandhaltungsbedürfnisse und -stragien zu ermitteln:
Bedürfnisse, Anforderungen & Trends >>

Zusammenfassend war es durch das Projekt ‚Instandhaltung 4.0‘ möglich, eine für Österreich geltende Forschungs- und Entwicklungs-Roadmap zum Thema Instandhaltung zu definieren:
Roadmap >>

Partner:

 

dankl+partner consulting gmbh
Messfeld GmbH
Salzburg Research

Nach der spannenden Ergebnispräsentation von Messfeld auf der IMAGINE 2015 in Wien, berichtete auch das OCG Journal über die Zukunftsaussichten der Instandhaltung.

 

Zum Artikel >>


Das Ziel des Projektes „SMART MAINTENANCE“ ist die grundlegende Untersuchung von Methoden und Technologien für einen ressourceneffizienten antizipativen Instandhaltungsansatzes. Ein Werkzeug dazu ist Condition Monitoring – in der Kombination mit Datenanalysemethoden und Störungsprognostik soll ein Modell zur verbesserten Bestimmung der Instandhaltungsstrategie für Fertigungssysteme entwickelt werden. Kernthema ist dabei die Erforschung von Methoden zur verbesserten Determinierbarkeit des Ausfallverhaltens von Anlagenkomponenten auf Basis von „Smart Data“. Im Focus stehen dabei nicht nur die technische Entwicklung, sondern auch die Möglichkeiten der Modellierung von Nutzen und Wirtschaftlichkeit. 

 

Das von der FFG im Rahmen von „Produktion der Zukunft“ geförderte Projekt wird in einem Projektkonsortium gemeinsam mit BMW Motoren, BRP-Powertrain, der Technischen Universität Leoben, dem Software Competence Center Hagenberg GmbH und Messfeld GmbH umgesetzt. Der Start ist der September 2014.

 

Start des Forschungsprojektes: September 2014

 

Partner:

 

 


Das Forschungsprojekt ‚PROSAM‘ (Prognosis Systems for Anticipative Maintenance Strategies) befasst sich mit der Problemstellung die operative Verfügbarkeit von Produktionsprozessen durch verbessertes Instandhaltungsmanagement zu optimieren. Die Vorgehensweise wird über die üblich verwendeten Korrekturmessungen hinausgehen und zielt auf vorgreifende Instandhaltungsmanagementstrategien, unterstützt durch entsprechende Software-Tools.

 

Um das Ziel zu erreichen, ist die Entwicklung neuartiger Herangehensweisen und Softwarealgorithmen notwendig, welche die Datenintegration, Messwertverarbeitung, Abbau von Eigenschaften, Modelbildung, Wissensrepräsentation und problemorientierte Systemanalysierung berücksichtigen.

 

 

In Zusammenarbeit von Messfeld GmbH, H&H Systems Software-Entwicklungs- und VertriebsgmbH und Software Competence Center Hagenberg GmbH soll die Realisierbarkeit und der Nutzen der betrachteten Ansätze demonstriert und in industriellen Fallbeispielen evaluiert werden.

 

Start des Forschungsprojektes: Oktober 2014

 

Partner:

 

 

 


Das Projekt ,Adaptive Grinding Process', kurz AGriPro, startete im Jänner 2015. Ziel des Projekts ist es die Produktivität des Schleifprozesses zu steigern und die Qualität sowie die Ausfallsicherheit zu erhöhen. AGriPro soll einen adaptiven Schleifprozess hervorbringen, der zudem ein wesentliches Einsparungspotential ermöglicht.

 

Das Projekt startete Anfang 2015 und wird in einem Konsortium gemeinsam mit der Deutschen Forschungsvereinigung für Meß-, Regelungs-, und Systemtechnik e.V., ACStyria Autocluster GmbH, dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik, dem Friedrich Wilhelm Bessel Institut Forschungsgesellschaft mbH, dem Institut für Fertigungstechnik der Technischen Universität Graz und Messfeld GmbH umgesetzt.

 

Partner: