Samstag, 4. September 2010

Leitpunkte



 

Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Disziplinen

Der Instandhalter benötigt umfangreiches Wissen aus unterschiedlichsten Disziplinen und das Verständnis für globalere Zusammenhänge um die anstehenden Aufgaben effizient zu lösen.
Kernziel ist die Zusammenführung von Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Gebieten um disziplinenübergreifendes Transportieren von Know How zu ermöglichen.
Von der Wälzlagertechnik bis zur Elektrotechnik, von der Tribologie bis zur Thermografie werden unterschiedliche Fachgebiete in einer Ausbildung vereint.
 

Ergänzung mit Schlüsselqualifikationen

Die Zielgruppe dieser Ausbildungsreihe sind Entscheidungsträger im Bereich der Instandhaltung, Instandhaltungsleiter, Facharbeiter – Schlosser, Elektriker, Mechaniker usw. Im klassischen Bildungsweg der Facharbeiter wird dem Erwerb von Schlüsselqualifikationen zu wenig Beachtung geschenkt.

Die Anforderungen, die an eine effiziente Instandhaltung gestellt werden, erfordern neben der fachlichen Kompetenz immer mehr auch Methoden- und Sozialkompetenz.
 

Neue didaktische Erkenntnisse und Methoden

Facharbeiter sind es nicht gewohnt, über längere Zeit in einem klassischen Lehrbetrieb (Frontalunterricht) integriert zu sein – sie sind „lernentwöhnt“. Speziell bei dieser Zielgruppe ist die Berücksichtigung aller Erkenntnisse modernen Lernens wichtig.

Die Lern(Lehr)form, Lern(Lehr)technik und auch das verstandene Lern(Lehr)ziel bestimmen letztlich auch den Erfolg. Es geht nicht nur um die reine Vermittlung von fachspezifischem Wissen, sondern vor allem um die Erarbeitung der Fähigkeit, das Wissen in die täglichen Anwendungen zu transferieren. 

 

Um die Vorgaben eines gesteigerten Lernerfolges werden unterschiedlichste Lehrmethoden eingesetzt. Eckpunkte sind eine gezielte Vorarbeit auf den Trainingstag und eine individuelle Nachbearbeitung in Form von begleitenden, betreutem E- Learning sowie Phasen zur Festigung der in der Präsenzphase vermittelten Themen.
 

Individuelle Lernerfolgskontrolle

Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lerntypen sind auch unterschiedliche Lernerfolge in unterschiedlicher zeitlicher Abfolge zu erwarten. Jeder Teilnehmer kann seine Lernerfolgszeiten individuell planen und vorgeben. Überprüft werden die selbst vorgegebenen Lernziele mittels zu lösender Aufgaben und angebotener Wissensüberprüfungen über eine E-Learning Plattform.
 

Kommunikation auf der individuellen Ebene

Die zumeist technisch komplexen Thematiken müssen auf die Ebene der Anwender transportiert werden. Eine zielgerechte Kommunikation (von Facharbeiter zu Facharbeiter nicht vom Lehrenden/Akademiker zu Schlosser) ist Voraussetzung für den Lernerfolg. Unterschiedliche Denkebenen und Denkstrategien müssen berücksichtigt werden.
 

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